Amar
Quartett

Depuis 1995, centenaire de la naissance de Paul Hindemith, le Quatuor Amar a le privilège de pouvoir utiliser ce nom. Le quatuor que Hindemith fonda en 1922 portait ce même nom, d'après son premier violon Licco Amar.

Le Quatuor Amar, basé en Suisse, se compose d'Anna Brunner et Annina Wöhrle, violons, de Marko Milenković, alto, et de Ofer Canetti, violoncelle. À l'occasion du centenaire de la naissance de Paul Hindemith en 1995, le Quatuor Amar a été baptisé par l’Institut Hindemith de Francfort. C'est en effet sous ce nom que le compositeur et altiste Paul Hindemith fonda un quatuor en 1922, d'après le patronyme du premier violon de l'époque, Licco Amar.

L'ensemble a d'ailleurs enregistré l'intégrale des sept quatuors de Hindemith pour le label "Naxos", intégrale dont les deux premiers volumes, déjà parus, ont été récompensés par un « diapason d'or ». À côté de son engagement passionné pour l'œuvre de ce compositeur, le Quatuor Amar associe dans sa programmation la tradition classique à une promotion exigeante de la musique contemporaine et passe régulièrement commande à des compositeurs, la priorité étant donnée aux créateurs suisses.

Pour le Quatuor Amar, il est important d'amener un public nouveau à aimer et apprécier la discipline reine qu'est le quatuor à cordes, tout en satisfaisant les connaisseurs. Par exemple avec des projets interdisciplinaires, en collaboration avec du théâtre multimédia, du ballet ou des musiciens de jazz. L'organisation de festivals novateurs est une caractéristique reconnue du Quatuor Amar. Par exemple "Hommage an Hindemith" qui au fil des ans a associé la musique classique avec le théâtre, le cinéma et la danse; ou bien encore "TONWORT", une biennale qui fait le lien entre littérature, musique et écriture contemporaine et a permis au Quatuor Amar de collaborer avec des écrivains de notre temps comme Pascal Mercier (Train de nuit pour Lisbonne), Charles Lewinsky (Melnitz) ou Urs Widmer (Top Dogs, Le livre de mon père).

Pendant ses études auprès du quatuor Alban Berg à Cologne de 1998 à 2001, le Quatuor Amar s'est distingué à plusieurs reprises dans des concours internationaux comme Bubenreuth (Allemagne), Graz (Autriche), Migros pour-cent culturel (Genève) et Millennium Award Londres. L'ensemble a débuté avec succès au prestigieux Wigmore Hall à Londres et au Lucerne Festival en 2002. En 2003 ont suivi des concerts à la Tonhalle de Zürich, à la Philharmonie de St. Pétersbourg, au Festival de Divonne, au Festival Menuhin de Gstaad et à la Styriarte de Graz. Le quatuor a également joué et enseigné à l’Académie Musicale Kurt Pahlen de Lenk/Simmental en 2003 et 2004 ainsi qu'en 2007 et 2009 dans le cadre des Masterclasses Internationales de musique de chambre à Bubenreuth (Allemagne). L'ensemble a participé également en 2009 au prestigieux festival de musique de chambre de Lockenhaus.

Le prix pour l'interprétation musicale 2008 a été remis au Quatuor Amar par le maire de Zürich, Dr. Elmar Ledergerber.

En 2015, le Quatuor Amar a célébré les vingt ans de sa création en donnant un concert à la Tonhalle de Zürich, recevant des critiques enthousiastes.

Concerts

en novembre 2017

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Gönnerkonzert

ohne Angabe (CH)
Widder Saal, Zürich

F. Mendelssohn Streichquartett op 44,2

Pro Amar Quartett

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Thomas Fortmann Bearbeitung der Winterreise von F. Schubert für Streichquartett und Bariton

mit Florian Prey

fortmannmusic

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"Winterreise"

Einsiedeln (CH)
grosser Saal des Klosters

Thomas Fortmann Bearbeitung der Winterreise von F. Schubert für Streichquartett und Bariton

mit Florian Prey

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Verein Pro
Amar Quartett

Lanciert von einer Gruppe von Liebhabern der Kammermusik und Freunden des Quartetts, soll die Vereinigung eine Grundlage für die Arbeit des Amar Quartetts schaffen und mithelfen, die innovativen und vielseitigen Projekte des Quartetts zu realisieren.

Ziele und Aufgaben des Vereins

Ziel und Zweck des Vereins ist die ideelle und finanzielle Unterstützung des AMAR QUARTETTS. Der Verein fördert namentlich Innovative Projekte und die Weiterentwicklung der Künstler. Darüber hinaus unterstützt er die Zusammenarbeit des Quartetts mit Nachwuchsmusikern. Der Verein verfolgt keine kommerziellen Zwecke und erstrebt keinen Gewinn. Er mischt sich nicht in das Management und in künstlerische Fragen des AMAR QUARTETTS ein.

Ideelle Unterstützung:

Der Verein nutzt sein Netzwerk, die Erfahrungen, Kenntnisse und Beziehungen seiner Mitglieder, um die Musiker des Quartetts u.a. bei folgenden Aufgaben und Herausforderungen zu unterstützen:

  • AMAR QUARTETT-Konzertreihen
  • Innovative Projekte und Kooperationen
  • Zusammenarbeit mit Nachwuchskünstlern
  • Kompositionsaufträge an zeitgenössische Schweizer Komponisten
  • Öffentlichkeitsarbeit und Promotion
Finanzielle Unterstützung:

Trotz aller künstlerischen Erfolge können die Musiker mit den bescheidenen Konzerthonoraren kaum den Lebensunterhalt finanzieren. Zudem müssen sämtliche Nebenkosten und Spesen gedeckt werden. Weiterbildung, Projektarbeit etc. können nicht mit regulären Einnahmen finanziert werden. Der Verein will durch Beiträge folgende Aktivitäten finanziell unterstützen:

  • Konzertreihen und Sonderaufführungen
  • Gönnerkonzerte
  • innovative Projekte
  • Kompositionsaufträge
  • Aus- und Weiterbildung von Nachwuchskünstlern

Der Verein wird durch einen Vorstand geführt. Er legt den Mitgliedern die Rechnung offen, die durch anerkannte Fachpersonen erstellt, und von professionellen Revisoren geprüft wird.

Der Verein Pro Amar ist wegen Gemeinnützigkeit von der Steuerpflicht befreit (Art. 9 Abs. 2 Bst. i StHG). Spenden können bei der Einkommenssteuer abgezogen werden.

Benefits für Gönner

Kontakt Gönnerverein

Pro Amar Quartett
c/o Magi Estermann (Präsidentin)
Ilgenstrasse 18
8032 Zürich

proamar@bluewin.ch

Konto: IBAN CH 79 0070 01 10 0007 0156 6

Critiques

Tages-Anzeiger

[...] So beschenkte uns das Amar Quartett zu seinem Jubiläum mit einem wunderbaren Konzert, auf dass die Zürcher sich selbst beglückwünschen können, so ein Quartett in ihren Reihen zu haben.

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Neue Zürcher Zeitung

[...] Schnell war die Vertrautheit der vier Musiker mit diesem Stil zu spüren, der zwischen Konstruktivität und Ausdruckskraft pendelt. Ebenso deutlich wurde der Interpretationsansatz, der diese Musik nicht als sprödes
Neobarock-Elaborat, sondern als vitales Kunstwerk deutet.[...]

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Zürcher Oberländer

«Den Esprit nach 20 Jahren nicht verloren»
Das Amar Quartett begeisterte die Zuschauer in der Tonhalle anlässlich des Jubiläumskonzerts mit einem raffinierten Programm.
[...]
Dabei vermochte das Amar Quartett den typisch hindemithschen Humor im «Quiet, scherzando» des Streichquartetts köstlich auszuspielen, aber auch die immer wieder überraschende Klangfantasie des deutschen Meisters musikantisch zu zelebrieren.

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NZZ

[...] die Wiedergaben zeugen von höchster technischer Qualität und dazu von profunder Vertrautheit mit dem spezifischen Stil des Meisters. Das neue Amar-Quartett besticht durch die Transparenz der Stimmführung, aber auch durch jenen musikanti- schen Schwung, der Hindemiths Musik selbst in scheinbar «trockenen» akademischen Formen wie der Fuge oder der Passacaglia auszeichnet. Die klangfarblich leuchtende Darstellung könnte dazu beitragen, das Streichquartett-Œuvre Hindemiths im Repertoire zu festigen und ihm neue Freunde zu gewinnen.

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Südostschweiz

Was nämlich "Allegro leggierissimo" bedeutet [...], das zu Mendelssohns musikalischer Handschrift gehört, legt das Amar Quartett bereits in Haydns Reiterquartett an. Indem es Luftpferden die Sporen gibt, in schöner Klangbalance und wohldosiertem Glanz beweglich bleibt, noch im langsamsten Largo.

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Zürichsee-Zeitung

[...] "Eine Synthese von Stilvertrautheit, hohem handwerklichem Können und Begeisterungsfähigkeit" [...]

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Südkurier

Überirdischer Klang mit dem Amar-Quartett

Für die Schlussveranstaltung konnte Peter Vogel das Amar-Quartett gewinnen – ein Hauptgewinn sozusagen. [...]
Nicht anders als liebevoll ist nämlich die Herangehensweise der vier jungen Musiker. Dass sie so stilgerecht interpretieren, ist nur möglich, weil sie alle „handwerklich“ über jeden Zweifel erhaben sind. Das konnten sie in diesem Konzert aufs Beglückendste beweisen, denn auf dem Programm standen Bach, Schubert und Schnyder, Letzterer ein 1961 geborener Schweizer.

Schwäbische

Große Kammermusik in Langenargen

Das AMAR Quartett aus Zürich gastiert normalerweise nicht in der Provinz, sondern ist inzwischen auch auf den großen Bühnen der Welt zu Gast. Wie kommen dann die Besucher der Langenargener Schlosskonzerte in den Genuss dieses außergewöhnlichen Ensembles? Es sind persönliche Beziehungen, die der neue Leiter Peter Vogel hier geschickt einzusetzen weiß. Dass das Konzert vom Freitagabend im Vorverkauf hoffnungslos überbucht wurde, ist nicht verwunderlich.
Ein ungewöhnliches Ensemble, drei Männer, eine Frau: Anna Brunner und Igor Keller, Violine, Hannes Bärtschi, Viola, und Christopher Jepson, Violoncello. Alles ausgemachte Individualisten, die auf sehr hohem Niveau musizieren.
[...]

Zürichsee-Zeitung

"Heute ist Glückstag [...] ist bis auf den letzten Stuhl besetzt. Das Konzert beginnt mit der "Wassermusik" von Händel. Die Musiker des Amar-Quartetts spielen das klassische Thema, Daniel Schnyder am Saxophon begleitet die Streicher, mischt Bluesphrasierungen mit Barockmusik. Atemberaubend das präzise Zusammenspiel der fünf Musiker in einem Arrangement, das höchste Konzentration verlangt. [...] "Great Places Streichquartett Nr. 4" nennt Schnyder seine nächste Komposition. In dieser Reise durch Zeit und Raum lassen die Musiker Motive von Beethoven, Duke Ellington und Manuel de Falla erklingen. Und was beinahe unmöglich erscheint, gelingt dem Quartett um Schnyder bravourös: eine Mischung von Klassik und Jazz, Klezmer und arabischer Musik. [...] Das perfekte Zusammenspiel verdichtet sich zu einer neuen Weltmusik für Herz und Geist.
(Jérôme Stern)

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Bündner Tagblatt

"Dass es sich bei der musikalischen Umsetzung durch die fünf Musiker im Theater Chur um eine äusserst souveräne Leistung handelte, ja dass die Instrumentalisten geradezu prädestiniert erscheinen, die intellektuelle und emotionale Kunst des Tonsetzers [Schostakowitsch, Klavierquintett op. 57] in ein überzeugendes und anspringendes Gleichgewicht zu bringen, davon sprach der bereits vor der Pause auffallend lang anhaltende Applaus. [...] Das Amar-Quartett und sein Pianist [Oliver Schnyder] fand einen unmittelbar fesselnden, geradezu «eleganten» Zugang zu dieser Musik [Schumann, Klavierquintett op. 44]."
(Christian Albrecht)

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www.Klassik.com

"Das fesselnd agierende Amar Quartett ist hier als Vermittler dieser oftmals als
Extrempositionen innerhalb der musikalischen Bauelemente und Ausdrucksweisen erkennbaren
Distanzen verdient und prägt mit seinem Vortrag vielfältige Spannungskontraste aus: [...] Gerade in den Übergängen zwischen solchen Zuständen liegt die eigentliche
Leistung der Musiker, denen es gelingt, den Hörer in ein ständiges Wechselbad von Emotionen zu tauchen."
(Stefan Drees)

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Schwäbische Zeitung

"Ihren Ruf als ausgewiesene Hindemith-Spezialisten, als Ensemble der Extraklasse, bestätigte das Amar-Quartett mit einer exquisiten Wiedergabe von Paul Hindemiths Streichquartett Nr. 4 Op. 22. Auch hier überzeugten die Züricher Musiker mit technischer Perfektion und künstlerischer Hingabe."
(Wolfgang Manecke)

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Der Landbote

"dass sie ein ganzes Konzertprogramm mit einem Pianisten gemeinsam gestalten, ist die Ausnahme. Das Amar Quartett hat das mit dem Deutschen Martin Stadtfeld (geb. 1980) getan - mit gutem Grund: Denn zu fünft bilden sie eine Künstlergemeinschaft, die auf allen musikalischen Ebenen restlos einig ist. […] Vom eminenten, rein spieltechnischen Können aller fünf Partner war bis jetzt nicht die Rede: Das beste Zeichen dafür, dass es so souverän und selbstverständlich war, dass man es vor lauter herrlicher Musik regelrecht überhören konnte!"
(Rita Wolfensberger)

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Rheinische Post

"Ihr geschliffenes, von empfindsamer Bogenführung gekenntzeichnetes Spiel [...] reagierte sensibel aufeinander mit lebendiger Atmosphäre und organischer Dichte unter differenzierter Darstellung der Strukturen. [...] Mit genuinem Spürsinn für die Mischung von Eleganz und Engagement entfaltete das Amar Quartett seine in allen Lagen ausgewogene Kunstfertigkeit, die auch hier das Publikum begeisterte."
(Hans Rühl)

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Basellandschaftliche Zeitung

"Zum Abschluss [...] Hindemiths 4. Streichquartett von 1921, von Amar mit grosser Sorgfalt und innerem Engagement gespielt. Hindemiths Musik ist ihnen in Fleisch und Blut übergegangen, und das ist unüberhörbar."
(Nikolaus Cybinski)

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Frankfurter Allgemeine Zeitung

""Voces intimae", das berühmteste Streichquartett von Jean Sibelius, wird man im Jahr des fünfzigsten Todestages des Säulenheiligen der finnischen Musik wohl noch oft zu hören bekommen, wohl nicht so häufig aber mit einer solchen rhythmischen Verve und mit so das kantable Melos betonenden Spannungsbögen wie vom Amar Quartett"
(Wolfgang Sander)

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Contact

Amar Quartett / Anna Brunner

Wartbodenstrasse 6d
CH-3626 Hünibach/BE
+41 76 318 82 57

sekretariat@amarquartett.ch