Amar
Quartett

Seit Paul Hindemiths 100. Geburtstag 1995 hat das Ensemble die Ehre, den Namen zu tragen. Hindemith gründete 1922 als Bratschist unter diesem Namen ein Quartett, benannt nach dessen erstem Geiger Licco Amar.

Anna Brunner, Igor Keller, Hannes Bärtschi und Christopher Jepson bilden das in Zürich ansässige AMAR QUARTETT. Seit Paul Hindemiths 100. Geburtstag 1995 hat das Ensemble die Ehre, den Namen AMAR QUARTETT zu tragen. Hindemith gründete 1922 als Bratschist unter diesem Namen ein Quartett, benannt nach dessen erstem Geiger Licco Amar. Mit besonderer Leidenschaft widmet sich das AMAR QUARTETT seit seiner Gründung den Werken Paul Hindemiths.

In der Werkauswahl verbindet das AMAR QUARTETT bewährte Tradition mit der bewussten Förderung der zeitgenössischen Musik, nicht zuletzt indem es während 10 Jahren Kompositionsaufträge , vorrangig an Schweizer Kulturschaffende, vergab.

Dem AMAR QUARTETT ist es wichtig, sich mit innovativen, spartenübergreifenden Projekten einem erweiterten Publikum zu präsentieren, beispielsweise durch qualitativ hochstehende Zusammenarbeit mit Theater, Ballett und Jazzmusikern. Ausserdem hat sich das AMAR QUARTETT mit aussergewöhnlichen Eigenveranstaltungen wie dem Kammermusikfestival «Hommage an Hindemith» oder seit Januar 2010 mit der Reihe «TONWORT» in der Schweiz einen Namen gemacht.

Das Ensemble wurde 1998-2001 während seiner Studien beim Alban Berg Quartett in Köln mit diversen internationalen Preisen ausgezeichnet – u. a. Bubenreuth, Graz, Migros Kulturprozent, Genf, London. Das AMAR QUARTETT debutierte erfolgreich in Londons Wigmore Hall sowie beim Lucerne Festival. Es folgten weitere Debuts in der Tonhalle Zürich, der St. Petersburger Philharmonie, beim Menuhin Festival Gstaad, der Styriarte Graz und der Konzerthalle Megaron in Athen. 2003 und 2004 spielte und unterrichtete das Quartett an der Musikalischen Sommer-Akademie Lenk, 2007 sowie auch 2009 unterrichtet es beim Internationalen Meisterkurs für Streichquartett in Bubenreuth. Im Juli 2009 war das AMAR QUARTETT erstmals bei Gidon Kremers Kammermusikfest im österreichischen Lockenhaus zu Gast.

Im Dezember 2008 überreichte der Zürcher Stadtpräsident Dr. Elmar Ledergerber dem AMAR QUARTETT das Werkjahr für musikalische Interpretation.

2012 erhält das AMAR QUARTETT für die beiden ersten CDs der Gesamteinspielung aller Hindemith-Streichquartette beim Label Naxos je einen Diapason d'or.

Im Jahr 2015 feierte das AMAR QUARTETT sein 20-jähriges Bestehen mit einem Jubiläumskonzert in der Tonhalle Zürich und erhielt dafür begeisterte Kritiken.

Konzerte

im Dezember 2016

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Gönnerkonzert

Zürich (CH)
Widder-Saal

Gönnerverein Pro Amar

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Verein Pro
Amar Quartett

Lanciert von einer Gruppe von Liebhabern der Kammermusik und Freunden des Quartetts, soll die Vereinigung eine Grundlage für die Arbeit des Amar Quartetts schaffen und mithelfen, die innovativen und vielseitigen Projekte des Quartetts zu realisieren.

Ziele und Aufgaben des Vereins

Ziel und Zweck des Vereins ist die ideelle und finanzielle Unterstützung des AMAR QUARTETTS. Der Verein fördert namentlich Innovative Projekte und die Weiterentwicklung der Künstler. Darüber hinaus unterstützt er die Zusammenarbeit des Quartetts mit Nachwuchsmusikern. Der Verein verfolgt keine kommerziellen Zwecke und erstrebt keinen Gewinn. Er mischt sich nicht in das Management und in künstlerische Fragen des AMAR QUARTETTS ein.

Ideelle Unterstützung:

Der Verein nutzt sein Netzwerk, die Erfahrungen, Kenntnisse und Beziehungen seiner Mitglieder, um die Musiker des Quartetts u.a. bei folgenden Aufgaben und Herausforderungen zu unterstützen:

  • AMAR QUARTETT-Konzertreihen
  • Innovative Projekte und Kooperationen
  • Zusammenarbeit mit Nachwuchskünstlern
  • Kompositionsaufträge an zeitgenössische Schweizer Komponisten
  • Öffentlichkeitsarbeit und Promotion
Finanzielle Unterstützung:

Trotz aller künstlerischen Erfolge können die Musiker mit den bescheidenen Konzerthonoraren kaum den Lebensunterhalt finanzieren. Zudem müssen sämtliche Nebenkosten und Spesen gedeckt werden. Weiterbildung, Projektarbeit etc. können nicht mit regulären Einnahmen finanziert werden. Der Verein will durch Beiträge folgende Aktivitäten finanziell unterstützen:

  • Konzertreihen und Sonderaufführungen
  • Gönnerkonzerte
  • innovative Projekte
  • Kompositionsaufträge
  • Aus- und Weiterbildung von Nachwuchskünstlern

Der Verein wird durch einen Vorstand geführt. Er legt den Mitgliedern die Rechnung offen, die durch anerkannte Fachpersonen erstellt, und von professionellen Revisoren geprüft wird.

Der Verein Pro Amar ist wegen Gemeinnützigkeit von der Steuerpflicht befreit (Art. 9 Abs. 2 Bst. i StHG). Spenden können bei der Einkommenssteuer abgezogen werden.

Benefits für Gönner

Kontakt Gönnerverein

Pro Amar Quartett
c/o Magi Estermann (Präsidentin)
Ilgenstrasse 18
8032 Zürich

proamar @ bluewin.ch

Konto: IBAN CH 79 0070 01 10 0007 0156 6

In der Presse

Tages-Anzeiger

[...] So beschenkte uns das Amar Quartett zu seinem Jubiläum mit einem wunderbaren Konzert, auf dass die Zürcher sich selbst beglückwünschen können, so ein Quartett in ihren Reihen zu haben.

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Neue Zürcher Zeitung

[...] Schnell war die Vertrautheit der vier Musiker mit diesem Stil zu spüren, der zwischen Konstruktivität und Ausdruckskraft pendelt. Ebenso deutlich wurde der Interpretationsansatz, der diese Musik nicht als sprödes
Neobarock-Elaborat, sondern als vitales Kunstwerk deutet.[...]

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Zürcher Oberländer

«Den Esprit nach 20 Jahren nicht verloren»
Das Amar Quartett begeisterte die Zuschauer in der Tonhalle anlässlich des Jubiläumskonzerts mit einem raffinierten Programm.
[...]
Dabei vermochte das Amar Quartett den typisch hindemithschen Humor im «Quiet, scherzando» des Streichquartetts köstlich auszuspielen, aber auch die immer wieder überraschende Klangfantasie des deutschen Meisters musikantisch zu zelebrieren.

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NZZ

Über unsere Hindemith-Gesamteinspielung, Vol. 2:

[...] die Wiedergaben zeugen von höchster technischer Qualität und dazu von profunder Vertrautheit mit dem spezifischen Stil des Meisters. Das neue Amar-Quartett besticht durch die Transparenz der Stimmführung, aber auch durch jenen musikanti- schen Schwung, der Hindemiths Musik selbst in scheinbar «trockenen» akademischen Formen wie der Fuge oder der Passacaglia auszeichnet. Die klangfarblich leuchtende Darstellung könnte dazu beitragen, das Streichquartett-Œuvre Hindemiths im Repertoire zu festigen und ihm neue Freunde zu gewinnen.

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Südostschweiz

Was nämlich "Allegro leggierissimo" bedeutet [...], das zu Mendelssohns musikalischer Handschrift gehört, legt das Amar Quartett bereits in Haydns Reiterquartett an. Indem es Luftpferden die Sporen gibt, in schöner Klangbalance und wohldosiertem Glanz beweglich bleibt, noch im langsamsten Largo.

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Zürichsee-Zeitung

[...] "Eine Synthese von Stilvertrautheit, hohem handwerklichem Können und Begeisterungsfähigkeit" [...]

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Südkurier

Überirdischer Klang mit dem Amar-Quartett

Für die Schlussveranstaltung konnte Peter Vogel das Amar-Quartett gewinnen – ein Hauptgewinn sozusagen. [...]
Nicht anders als liebevoll ist nämlich die Herangehensweise der vier jungen Musiker. Dass sie so stilgerecht interpretieren, ist nur möglich, weil sie alle „handwerklich“ über jeden Zweifel erhaben sind. Das konnten sie in diesem Konzert aufs Beglückendste beweisen, denn auf dem Programm standen Bach, Schubert und Schnyder, Letzterer ein 1961 geborener Schweizer.

Schwäbische

Große Kammermusik in Langenargen

Das AMAR Quartett aus Zürich gastiert normalerweise nicht in der Provinz, sondern ist inzwischen auch auf den großen Bühnen der Welt zu Gast. Wie kommen dann die Besucher der Langenargener Schlosskonzerte in den Genuss dieses außergewöhnlichen Ensembles? Es sind persönliche Beziehungen, die der neue Leiter Peter Vogel hier geschickt einzusetzen weiß. Dass das Konzert vom Freitagabend im Vorverkauf hoffnungslos überbucht wurde, ist nicht verwunderlich.
Ein ungewöhnliches Ensemble, drei Männer, eine Frau: Anna Brunner und Igor Keller, Violine, Hannes Bärtschi, Viola, und Christopher Jepson, Violoncello. Alles ausgemachte Individualisten, die auf sehr hohem Niveau musizieren.
[...]

Zürichsee-Zeitung

"Heute ist Glückstag [...] ist bis auf den letzten Stuhl besetzt. Das Konzert beginnt mit der "Wassermusik" von Händel. Die Musiker des Amar-Quartetts spielen das klassische Thema, Daniel Schnyder am Saxophon begleitet die Streicher, mischt Bluesphrasierungen mit Barockmusik. Atemberaubend das präzise Zusammenspiel der fünf Musiker in einem Arrangement, das höchste Konzentration verlangt. [...] "Great Places Streichquartett Nr. 4" nennt Schnyder seine nächste Komposition. In dieser Reise durch Zeit und Raum lassen die Musiker Motive von Beethoven, Duke Ellington und Manuel de Falla erklingen. Und was beinahe unmöglich erscheint, gelingt dem Quartett um Schnyder bravourös: eine Mischung von Klassik und Jazz, Klezmer und arabischer Musik. [...] Das perfekte Zusammenspiel verdichtet sich zu einer neuen Weltmusik für Herz und Geist.
(Jérôme Stern)

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Bündner Tagblatt

"Dass es sich bei der musikalischen Umsetzung durch die fünf Musiker im Theater Chur um eine äusserst souveräne Leistung handelte, ja dass die Instrumentalisten geradezu prädestiniert erscheinen, die intellektuelle und emotionale Kunst des Tonsetzers [Schostakowitsch, Klavierquintett op. 57] in ein überzeugendes und anspringendes Gleichgewicht zu bringen, davon sprach der bereits vor der Pause auffallend lang anhaltende Applaus. [...] Das Amar-Quartett und sein Pianist [Oliver Schnyder] fand einen unmittelbar fesselnden, geradezu «eleganten» Zugang zu dieser Musik [Schumann, Klavierquintett op. 44]."
(Christian Albrecht)

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www.Klassik.com

"Das fesselnd agierende Amar Quartett ist hier als Vermittler dieser oftmals als Extrempositionen innerhalb der musikalischen Bauelemente und Ausdrucksweisen erkennbaren
Distanzen verdient und prägt mit seinem Vortrag vielfältige Spannungskontraste aus: [...] Gerade in den Übergängen zwischen solchen Zuständen liegt die eigentliche
Leistung der Musiker, denen es gelingt, den Hörer in ein ständiges Wechselbad von Emotionen zu tauchen."
(Stefan Drees)

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Schwäbische Zeitung

"Ihren Ruf als ausgewiesene Hindemith-Spezialisten, als Ensemble der Extraklasse, bestätigte das Amar-Quartett mit einer exquisiten Wiedergabe von Paul Hindemiths Streichquartett Nr. 4 Op. 22. Auch hier überzeugten die Züricher Musiker mit technischer Perfektion und künstlerischer Hingabe."
(Wolfgang Manecke)

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Der Landbote

"dass sie ein ganzes Konzertprogramm mit einem Pianisten gemeinsam gestalten, ist die Ausnahme. Das Amar Quartett hat das mit dem Deutschen Martin Stadtfeld (geb. 1980) getan - mit gutem Grund: Denn zu fünft bilden sie eine Künstlergemeinschaft, die auf allen musikalischen Ebenen restlos einig ist. […] Vom eminenten, rein spieltechnischen Können aller fünf Partner war bis jetzt nicht die Rede: Das beste Zeichen dafür, dass es so souverän und selbstverständlich war, dass man es vor lauter herrlicher Musik regelrecht überhören konnte!"
(Rita Wolfensberger)

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Rheinische Post

"Ihr geschliffenes, von empfindsamer Bogenführung gekenntzeichnetes Spiel [...] reagierte sensibel aufeinander mit lebendiger Atmosphäre und organischer Dichte unter differenzierter Darstellung der Strukturen. [...] Mit genuinem Spürsinn für die Mischung von Eleganz und Engagement entfaltete das Amar Quartett seine in allen Lagen ausgewogene Kunstfertigkeit, die auch hier das Publikum begeisterte."
(Hans Rühl)

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Basellandschaftliche Zeitung

"Zum Abschluss [...] Hindemiths 4. Streichquartett von 1921, von Amar mit grosser Sorgfalt und innerem Engagement gespielt. Hindemiths Musik ist ihnen in Fleisch und Blut übergegangen, und das ist unüberhörbar."
(Nikolaus Cybinski)

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Frankfurter Allgemeine Zeitung

""Voces intimae", das berühmteste Streichquartett von Jean Sibelius, wird man im Jahr des fünfzigsten Todestages des Säulenheiligen der finnischen Musik wohl noch oft zu hören bekommen, wohl nicht so häufig aber mit einer solchen rhythmischen Verve und mit so das kantable Melos betonenden Spannungsbögen wie vom Amar Quartett"
(Wolfgang Sander)

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Kontakt

Amar Quartett / Anna Brunner

Wartbodenstrasse 6d
CH-3626 Hünibach/BE
+41 76 318 82 57

sekretariat @ amarquartett.ch